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#11 (permalink) |
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Der Ketzer
Selbstgerecht Unfehlbar SŸndenlos Du nennst dich papst Mit blutverschmierten hŠnden Aus lŠngst vergangenen zeiten Mit gespaltener zunge Tršstest du die armen Arm weil du ihr geld stahlstArm weil sie dir glaubtenOh papst du hast es weit gebrachtIch weine um deine seele Herr der fliegen Satan Du bist der herr Der kirche Im namen gottes Tust du dein werk Her der fliegen Du bist der papst Unser papst auf erden Dein name vergehe Dein wille ist des satans Dein reich ist die hšlle Vergib uns unseren hass Wie auch wir vergeben deinem fleisch Deinem fleisch - des satans diener Deinem blut - des fleisches kraft |
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#12 (permalink) |
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Der Letzte Hilfeschrei
Wochen und monate verstreichen Und die einsamkeit steht mir bei Das ist der lohn - eiserne einsamkeit Das ist der alptraum meines daseins Alleine - vergessen - abgeschoben ins exil Keine liebe wŠrme hoffnung nur die sehnsucht brennt in mirIch hšr nur stimmen und geschwŠtz Doch keiner redet je mit mir Ich will hier raus - ich will hier weg Ich weiss nicht mal was mir fehlt Ich bin gesund... Wo sind die menschen die mir ihre liebe versprachen ?Wo sind die eltern die mich zeugten ?Wo sind meine freunde die zu mir standen ?Wo ist die frau die mich liebte ?Hat sie mich vergessen ? Haben mich alle vergessen ? Hat man mich ausgesetzt ? Hat man mich zurŸckgelassen ? Kann sich denn keiner an mich erinnern ? Kann mir keiner helfen ? Bin ich denn ganz alleine ? Und wo ist der doktor ? Wo sind die schwestern ? Ich brauche hilfe ! Ich habe angst ! Hilfe ! |
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#13 (permalink) |
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Der Morgen Danach
So viele menschen sehen dich Doch niemand sieht dich so wie ich Denn in dem schatten deines lichts Ganz weit dort hinten sitze ich Ich brauche dich - ich brauch dein licht Denn aus dem schatten kann ich nicht Du siehst mich nicht - du kennst mich nicht Doch aus der ferne lieb ich dich Ich achte dich - verehre dich Ich hoff auf dich - begehre dich Erfuhle dich - erlebe dich Begleite dich - erhebe dich Kann nicht mehr leben ohne dich Dies ist der morgen danach Und meine seele liegt brach Dies ist der morgen danach Ein neuer tag beginnt Und meine zeit verrint Dieses alles schreib ich dir Und mehr noch brächt ich zu papier Konnt ich in worten alles leiden Meiner liebe dir beschreiben Nicht die botschaft zu beklagen Sollen diese zeilen tragen Nur - ich liebe dich - doch sagen Heute nacht erhälst du dies Ich bete daß du dieses liest Im morgengrauen erwart ich dich Ich warte auf dein strahlend licht Ich träume daß du mich bald siehst Du morgen in den schatten kniest Und mich zu dir ins lichte ziehst Dies ist der morgen danach Und meine seele liegt brach Dies ist der morgen danach Ein neuer tag beginnt Und meine zeit verrint [english translation:] [the morning after] So many people see you But no-one sees you like i do For in the shadow of your light Far away i sit and wait I need you - i need your light For from the shade i can't escape You see me not - you know me not But yet i love you from afar Esteem you - worship you Hope for you - desire you Sense you - experience you Accompany you - exalt you Can't go on without you This is the morning after And my fallow soul lies waiting This... A new day is beginning And time is tricking away All of this i write to you And still more would i say If i could put down into love All the suffering of my love Not the message to lament These few lines to you i send But just to say - i love you Tonight these words will come to you I pray taht you will read them through I'll wait for you at day's first light Wait to see your radiant light I dream that you will see me soon That you will kneel into the gloom And raise me to you in the light |
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#14 (permalink) |
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Dichzu Toten Fiel Mir Schwer
Und da bleibt kaum noch luft Und da bleibt kaum noch raum Und da bleibt keine sehnsucht Und das ist alles was mit bleibt Ich mu? hier raus - ich muss hier weg Und doch - ich suche nur nach dir Dem leben das ich niemals fand Das leben - meiner zuflucht not Ich habe dich nur verflucht Um spater und viel tiefer noch Den kuss nur zu versuchen Du licht meiner seele Und nun zu dir - Mein krankes hirn Konserviert im saft der zeit Ich gab dir blut aus meinem herzen Speiste dich mit sinneskraft Uber vieles lie? dich walten Gab selbst dir die macht uber mein tun Ich gab dir liebe - Mein vertrauen Mein freund - Du tust mir weh Und doch - Es ist noch nicht vorbei Noch hore ich Deinen atem Und noch sehe ich Das zittern deiner hande Die erinnerung beginnt zu leben Beginnt erneut mich zu durchbohren Und mein herz im stillen zu erobern Mein herz - du braver schmerz Du hieltest mich am leben Und schlugst mich in der qual Und noch immer kann ich es nicht verstehen Nein - es ist noch nicht vorbei Noch sehe ich den glanz in deinen augen Noch das zucken deines korpers Doch das toten fiel mir schwer Ja - das toten fiel mir schwer Heute klingt dein name wie ein leeres buch Wie ein nie er¤¤¤¤tes versprechen Dich zu toten fiel mir schwer Ja - dich zu toten fiel mir schwer Fur kurze zeit warst du das licht Und warst mein tor zur welt So liegst du nun in deinem saft Und stirbst langsam Aus mir aus |
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#15 (permalink) |
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Die Strasse Der Zeit
Und was ich sah war menschlichkeit... Und was ich sah war dummheit Menschlicher neigung entsprechend Tierisches verhalten Den ganzen tag habe ich gewartet Und sah die menschen nur an mir voruber ziehen Nun ist es abend und die strasse leer Ich bin mude - wohin soll ich noch gehen? Auf der strasse der zeit... Alleine schon seit stunden Bin ich nun schon unterwegs Mein weg fuhrt mich nach gestern Auf der strasse der zeit Hier und da sah ich die menschen Flach danieder - stumm vor angst Von ihren brudern uberrannt Und rucksichtslos zertreten Ich sah die menschen Tief beschamt Verraten und enttauscht Und schon fruh in ihrem leben Im todeskampf sich wiegend Besiegt oder als sieger Gestarkt oder zerstort Am ende bleibt nur hass Und so gehen sie zu boden Ich sah die ruhmessaulen grosser menschen Ich horte selbst noch ihre worte Und war geruhrt und tief bewegt Doch zuvor sah ich ihr ende Und auch das ihrer visionen Ich durchwanderte die kriege Sah die angst und das verderben Und ganz gleich ob krieg - ob frieden Egoismus - blinder hass War doch immer hier zu gegen Und ich lief weiter durch die nacht Und sah nur mehr noch mehr tranen Und noch weiter lief ich fort Und was ich sah war dummheit Menschlicher neigung entsprechend Tierisches verhalten Und als der morgen sich erhob Und die nacht der sonne wich Zeigte sich mir jung und wild Die grosse zeit der griechen Und die hoffnung dieser menschen Ihr mut und ihre kraft Er¤¤¤¤te mich auf meinem weg Zum ersten mal mit freude Und erschopft von allen zeiten Legte ich mich nieder Vor den mauern von athen Und wahrend ich die augen schliesse Sehe ich das junge volk Sich voller hoffnung und voll stolz Im angesicht der sonne mehrem [english translate: road of time] And what i saw was humanity... And what i saw was stupidity In line with human inclination Bestial behaviour I waited the whole day And only saw people hurrying past me Now it is evening and the roads are empty I'm tired - where should i still go? On the road of time... Already alone for hours I am now already on my way Which leads me to yesterday On the road of time Here and there i saw the people Shallow own below - mute with fear Run over by their brothers And thoughtlessly crushed underfoot I saw the people Deeply ashamed Betrayed and disappointed And already early in their life Rocking themselves in the throes of death Conquered or conqueror Strengthened or destroyed Only hate remains in the end And so they fall to the ground I saw the pillars of fame of great men I still heard their words myself I was touched and deeply moved But before i saw their end And also that of their visions I wandered through the wars Saw the fear and the ruin And all the same - whether war or peace Egoism - blind hate Was always present here And i walked on through the night And saw only more and more tears still And i carried on walking And what i saw was stupidity In line with human inclination Bestial behaviour And as the morning raised itself And the night gave way to the sun Young and wild The great time of the greeks Showed itself to me And the hope of these people Their courage and strength Filled me on my way For the first time with joy And exhausted from all times I lay myself down Before the walls of athens And as i close my eyes I see the young folk Gathering ¤¤¤¤ of hope and pride In the face of the sun |
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#16 (permalink) |
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Diener Eines Geistes
Hier stehe ich erhaben uber schmerz und wunden Hier stehe ich und blicke zu mir nieder Diener eines geistes im streit entzweit Ich bin bereit Diener eines geistes im streit entzweit Ich bin bereit Zwei stimmen regieren meinen geist Und ich kann mich einfach nicht mehr verstehen Doch erhaben bin ich - auch uber den grossten streit Ich bin bereit Hol´ dein messer raus Zerschneide deine seele Hore deine schreie Trinke dieses blut Und geniesse es Ich bin alleine - bin zu zweit ganz alleine Ich verbarg meine augen hinter binden Und hoffte mich zu velassen zu konnen Du hure Jetzt sehe ich in den spiegel Und falle vor schreck zu boden Du beginnst langsam zu verstehen Ich liege zu meinen fussen und blicke zu mir auf Mach dich frei Zeige mir dein fleisch Zerschneide meinen korper Und ficke meine seele Trinke diesen saft und lass ihn fruchtbar werden Du wirst mich nicht mehr los Ich schrei in deinem kopf Von innen zerschlag ich dir den schädel Fuhle deine schmerzen Spure meinen hass Zeige mir deine wunden Ich lasse sie wieder bluten Ich bin alleine - bin zu zweit ganz alleine Lass mich alleine - nein Lass mich in ruhe - nein Ich flehe dich an - nein Ich hab dir nichts getan Du hast mich belogen Du hast mich betrogen - ja Willst du dafur bussen - ja Willst du dafur bluten - ja Ich will mich dafur strafen Ich will mich dafur schlachten Ich will |
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#17 (permalink) |
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Einsamkeit
Ich schreibe meine eigene geschichte Und lebe nur noch nebenbei Ich bin der einzige der mich bemerkt Und all die stimmen die zu mir sprechen Sind nur die echos meiner sehnsucht Machtlos begegne ich der einsamkeit Und machtlos zeige ich ihr mein gesicht Zerfallen in tausend stucke Krieche ich in tausend richtungen Und halte deine hand nicht fest genug In falsche träume mich gefluchtet Auf besetzte plätze mich gesetzt Suchte ich die herrlichkeit der zweisamkeit Und fand nur die lächerliche einsamkeit |
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#18 (permalink) |
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Erinnerung
Durchbohrte gedanken Vom schmerz zerquetschte augen Ersucht im feinen sich zu wenden Erinnerung in mir vergraben Erinnerung in mir versteckt Erinnerung - gib mir deine kraft Erinnerung - du frisst mich auf Erinnerung - du sŠufst mich leer Erinnerung - du verbrauchst meine luft Erinnerung - du hast mich einfach gerne Durchquerte ideen Nach morgen zu blicken Vom gestern zu lšsen Im glauben zu hoffen Mit angsterfŸllten blicken Sehe ich in deine augen Du bist meine droge Erinnerung - du frisst mich auf Erinnerung - du sŠufst mich leer Erinnerung - du verbrauchst meine luft Erinnerung - du hast mich einfach gerne Du bist mein tempel Du bist meinego Du bist mein wasser Du bist mein brot Ich bin dein boden Ich bin dein samen Ich bin dein vater - ich bin dein gott Ich bin dein herr Erinnerung - gib mir deinen dank Erschlag mich - fester Treib mich in den wahnsinn Errettet mich - erschaffe mich - verfŸhre mich mit dir Ich bekenne mich - ich liebe dich - ich hasse dich dafŸr Erinnerung - gib mir deinen sinn |
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#19 (permalink) |
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Fassade - 1. Satz
Schaut mich nicht an! Ich bin kein tier! Nur ein menschenkind - fur euch ein fremdes wesen - vielleicht Mit augen und ohren Einem herz und viel gefuhl Und immer noch mit einem klaren und auch freien verstand! Vielleicht bin ich nur ein schatten Der euren plan verdunkeln will Vielleicht bin ich ein gewitter Dessen regen manches samen durst nach wachstum leiste stillt Schaltet - die menschen - maschinen - gleich und seht - Im gleichschritt - sie schreiten - ganz ohne - bedacht und - Sie glauben - zusammen - verschieden - zu sein und - Ganz eigen - ganz frei und - selbstbestimmt - zu sein Schaut mich nicht an! Tief in euch werft euren blick! Nicht die anderen sind täter - und vergiften diese welt Nein - ein jeder kämpft und streitet und gestaltet dieses leben Und wenn ihr redet Wessen geist ist eurer vielen worte inhalt? Wart ihr jemals an dem abgrund zwischen herz und dem verstand? Konnt ihr sagen: ich erlerne mich? Eure schreckliche einfältigkeit Zu glauben was man euch erzählt: Naturlichkeit und selbstbestimmung Aber bitte nur im rahmen des systems dieser gesellschaft Schaltet - die menschen - maschinen - gleich und seht - Im gleichschritt - sie schreiten - ganz ohne - bedacht und - Sie glauben - zusammen - verschieden - zu sein und - Ganz eigen - ganz frei und - selbstbestimmt - zu sein Warum fassade? Gibt es nicht genugend egoismus in der welt? Gibt es nicht genugend selbstsucht die den selbsthass uberspielt? Reicht es nicht dass jeder sich der nächste ist und nicht versteht? Dass die mauern des alleinseins die des egoismus sind? Schaut mich nicht an! Ich bin kein tier! Nur ein menschenkind - fur euch ein fremdes wesen - vielleicht Mit augen und ohren Einem herz und viel gefuhl Und immer noch mit einem klaren und auch freien verstand? [english translation:] [facade - 1st movement] Don't stare at me! I'm not an animal! Just a child of man - a strange thing to you - perhaps With eyes and ears Heart and emotions And yet a mind that's clear and free! Perhaps i'm just a shade Casting darkness on your plans Perhaps i am a storm Whose quiet rain slakes the thirst of many a seed for Growth Make - humans - like machines - and see - They march - mindlessly - in step and - all think - They're different and sperate - free and - in charge of Their lives Don't stare at me! Look deep into yourselves It's not the others that are guilty - and poisoning this Word No - each and every one of us struggles and fights and Shapes this life And whenever you speak Whose spirit is speaking through your words? Have you ever stood at the abyss between heart and mind? Can you say - i'm learning who i am? Your terrible simplicity Believing everything you told Naturalness and autonomy But please only within the confines of the social system Why facade? Isn't there enough egoism in the world? Enough self obsession covering self-hate? Isn't it enough that everyone is out for himself? And no-one understands that the walls of solitude are the Walls of egoism? |
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#20 (permalink) |
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Fassade - 2. Satz
Ein meer voller seelen Doch so allein bleibt der mensch in sich verschlossen Er redet viel zu viel Doch sagt er nichts - nichts gibt er preis - nichts nimmt er auf Nur die fassade schmuckt er treu Diese welt ist fern von mir - und ich gehore nicht zu ihr Nichts gleicht sich aus - nichts bleibt bestehen Nichts aus dieser welt ist echt Wie ein traum Ein tiefes sehen Du allein - Kannst strahlen in der welt? Nichts bleibt bestehen Nichts hält mich auf Ich will raus - aus dieser menschen kalten welt Und will hinein - in jener liebe warmen hand Wie ein traum Ein tiefes sehnen Du allein - Kannst strahlen in der welt Es gibt keine wahrheit ohne liebe Es gibt keine liebe ohne wahrheit Nichts bleibt bestehen Nichts hält mich auf Ich will raus - aus dieser menschen kalten welt [english translation:] [facade - 2nd movement] An ocean of souls Yet man is locked in lonely solitude He talks much too much Saying nothing - giving nothing - taking nothing in Just carrries on duti¤¤¤¤y painting the facade This world is strange for me - and i am not part of it Nothing balances - nothing remains Nothing in the world is true Like a dream A deep - deep yearning You alone Shine light into this world Nothing remains Nothing keeps me here I want to break free - from this cold world And enter the warm hand of love There's no truth without love |
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Okuduğunuz Konuya Benzer Konular
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